Diskussion:Förderung von Vegetarismus und Veganismus
Aus neuverhandeln.at
[bearbeiten] Regierungsprogramm nicht Studie
Wir wollen hier doch ein Regierungsprogramm schreiben und keine wissenschaftliche Studie! oder? Vorschläge und Lösungen sind gefragt und keine Anschuldigungen. --Randalf 20:11, 6. Feb. 2007 (CET)
Sehe ich auch so. Manchmal ist weniger mehr. --Johannes 20:15, 6. Feb. 2007 (CET)
seh ich garnicht so... schliesslich müssen die forderungen doch auch begründet werden, bzw. der ursprung der argumentation in wenigen zeilen nachvollziehbar dargestellt werden, oder? maja --14:22, 7. Feb. 2007 (CET)
Entschuldigung, aber dieses Kapitel ist Tierschutz und Tierrechte, oder irr ich mich da? Also müssen die Massnahmen, die hier gefordert werden, Tierschutz und Tierrechte fördern. Was, bitte schön, ist an einer "abwechslungsreichen" Ernährung im Sinne von Tierschutz und Tierrechten?!?!?!
Bitte wenn jemand persönlich kein Interesse an Tierschutz und Tierrechten hat, dann eben dort posten, wofür man sich interessiert. Aber Tierschutz und Tierrechte bzw. Vegetarismus und Veganismus zu fördern ist wohl objektiv gesehen durch eine abwechslungsreiche Ernährung nicht möglich, und daher ist eine derartige Änderung wohl nur ein Scherz. Aber für Scherze ist in diesem Projekt hier keine Zeit, denk ich doch.
--MartinBalluch 14:47, 7. Feb. 2007 (CET)
Wo sind Anschuldigungen? - Oder ist das nicht mehr aktuell?
Ich bin schockiert, dass an dieser Stelle alle Erläuterungen gestrichen wurden während sie an anderer Stelle eingefordert werden. Vom einst sehr plausiblen Text sind nur noch abstrakte Forderungsskelette übrig, die wohl nur Wenige nachvollziehen können. Wie ist diese Löschwut zu rechtfertigen?
--Onsemeliot 04:54, 8. Feb. 2007 (CET)
Ich finde, es sollten keine Dinge propagiert werden, die selbst in der Wissenschaft äußerst umstritten sind. Die "Vorteile einer pflanzlichen Ernährung" sind eherzweifelhaft, man sollte eher eine ausgewogene Ernährung, wie von Ernährungswissenschaftlern propagiert, fördern. Aber das würde dann sowieso in den Bereich Gesundheit gehören, und nicht zu Tierschutz. -- Akrennmair 10:04, 8. Feb. 2007 (CET)
Unter Anbetracht des Umstandes, dass sich praktisch alle Experten darüber einig sind, dass in Österreich derzeit zu viel Fleisch konsumiert wird, habe ich keinerlei Bedenken eine pflanzliche Ernährung ganz klar als vorteilhaft zu bezeichnen. Viel mehr stellt es in meinen Augen eine fahrlässige Praxis dar eine dezidierte Förderung der pflanzlichen Kost zu unterlassen - oder wie derzeit üblich - gar Fleisch als gesund zu deklarieren. Es spielt eine große Rolle für wen man welche Informationen wie aufbereitet... --Onsemeliot 13:50, 8. Feb. 2007 (CET)
Ein Problem, das ich im Forderungskatalog sehe, ist die Ausbildung der KöchInnen. Die Tourismusschulen sind nahezu alle in privater Hand (abgesehen von Bad Ischl). Die Lehrpläne sollten aber steuerbar sein. Schwieriger wird es bei Lehrlingen. Da lernt man das zu kochen, was der Gast bestellt. Das lässt sich kaum staatlich fördern. --MarcoS 17:15, 8. Feb. 2007 (CET)
- Ich war kürzlich an der Tourismusschule in Wien 13 und mir wurde dort von einer vegetarischen Lehrerin sehr verzweifelt gesagt, dass ausnahmslos alle Prüfungen nur Fleischspeisen beinhalten. Sie muss als Vegetarierin dann diese Fleischspeisen kosten und natürlich vorher mit den SchülerInnen üben. Sie nimmt das Fleisch nur in den Mund und spuckt es wieder aus, sagt sie. Wie auch immer, es sollte doch möglich sein festzulegen, dass der Lehrplan und die Prüfung zwingend zumindest auch vegetarisch/vegane Speisen umfasst. --MartinBalluch 20:28, 8. Feb. 2007 (CET)
Frage: wo im Regierungsprogramm gehört eigentlich das Recht auf vegan-ethisch begründete Verweigerung hin, z.B. in Kochschulen, in Studien an der Uni mit Tierversuchen usw.? --MartinBalluch 20:30, 8. Feb. 2007 (CET)
- Meinst Du es ist auf dieser Seite nicht ohnehin am besten aufgehoben? Schließlich geht es hier um die Förderung von Vegetrarismus und Veganismus. Onsemeliot 03:35, 9. Feb. 2007 (CET)
